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Vom Bau der Violin-Instrumente

Ehe wir auf die großen Zentren der italienischen Geigenbaukunst und die einzelnen Meister eingehen, empfiehlt es sich, die Objekte als solche näher kennen zu lernen. Bei der Besprechung ihrer wesentlichen Bestandteile und Baumerkmale wird sich bereits ein erstes Verständnis für die große stilistische Verschiedenheit der einzelnen Meister und Schulen anbahnen, das dann im Verlauf der weiteren Ausführungen vertieft werden soll.


Die Violin-Instrumente stellen (wie die Streichkörper überhaupt) aus Holz gefertigte Resonanzkästen dar, über die meist 4, beim Bass möglicherweise 5 Saiten gespannt sind. Zu dieser hier interessierenden Instrumentengruppe gehören die Violine (das Wort "Geige" hatte einen umfassenderen Sinn, doch ist es heutzutage weitgehend synonym mit Violine), die Viola (Bratsche; auch dieser Begriff war umfassender, von der großen Gruppe der Viola da "braccio" blieb schließlich die Bratsche oder Viola übrig), das Violoncello (wie bereits erwähnt, ist "cello" nur ein Deminutiv, aber der Begriff "Cello" hat sich vor allem im englischsprachigen Gebiet fest eingebürgert und wird inzwischen überall nahezu ausschließlich verwendet) und das Violone (Bass, Kontrabass, Streichbass).


Vom Bauprinzip her sind alle genannten Instrumente ähnlich konstruiert. Hinsichtlich der Größenverhältnisse gelten etwa folgende Normen:


Die Violine hat im allgemeinen eine Corpuslänge von 35 bis 36 cm. Es gibt indessen auch halbe, dreiviertel und 7/8 Violinen (für Kinder zum Lernbeginn und als Übergang bis zur Bewältigung eines ganzen Instruments gedacht; selten findet man bei kleinen Violinen noch hochwertige alte Instrumente, vielleicht am meisten noch in der Familie der Amati).

Bei der Viola, deren Größe am wenigsten genormt ist, schwankt die Corpuslänge zwischen 37 und
44 cm; am begehrtesten sind die von nahezu allen Spielern zu bewältigenden Längen von 39 bis 41,5 cm. Die Normallänge des Violoncellos beträgt 74 bis 75,5 cm; es gibt halbe, dreiviertel und 7/8 Violoncelli, letztere (mit ca. 73 cm Corpuslänge) können durchaus hochwertige Konzertinstrumente darstellen. Der Streichbass ist ebenfalls variabel, der 5saitige ist größer als der 4saitige. Die Corpuslänge schwankt etwa zwischen 105 und 115 cm.


Die Resonanzkörper der Streichinstrumente sind ausschließlich aus Holz und Leim gefertigt; die einzige Ausnahme bildet der Eisennagel am Oberklotz, evtl. auch am Unterklotz des Bodens. Nicht aus Holz sind selbstverständlich die Saiten, die vorwiegend angestrichen, aber auch gezupft werden können (der Streichbass wird in der modernen Tanzmusik nicht mehr angestrichen, sondern nur mehr gezupft). Die Saiten bestanden früher ausschließlich aus Darm; heutzutage sind sie aus Darm, Nylon oder Stahl mit oder ohne metallische Umwicklungen (z. B. feinste Silberfäden) gefertigt.


Die Saitenstimmung ist bei der Violine: g, d', a', e''; bei der Viola: c, g, d', a'; beim Violoncello eine Oktave tiefer, C, G, d, a. Diese drei Instrumente sind in Quinten gestimmt; der Streidtbass in Quarten: (H''), E', A', D, G.
Die Resonanzkästen haben eine achterförmige Gestalt, einmal aus akustischen Gründen, weil die Rundung günstiger ist als ein eckiger Vorsprung; zum anderen muss für die Exkursionen des Bogens auf der höchsten und der tiefsten Saite der Mittelteil des Corpus gegenüber dem Ober- und Unterteil eingezogen sein. Diese Einziehungen werden ihrer kennzeichnenden Form wegen C-Bügel genannt. Der Oberteil des Corpus ist etwas schmaler und kürzer als der größere und bauchigere Unterteil.


Diese drei verschieden geformten, fließend zu dem gesamten Corpus sich zusammenfügenden Teile bringen einen äußerst gefälligen, ja ästhetisch vollkommenen Umriss zustande, der nicht nur den Formprinzipien des Barock und Rokoko in idealer Weise entspricht, sondern auch - trotz immer neu wiederholter Versuche und Verbesserungsvorschläge - gleichzeitig das absolute akustische Optimum verbürgt.


Durch das Anstreichen der Saiten wird die im Resonanzkasten eingeschlossene Luft in Schwingung versetzt; die in Schwingung versetzte Luft tritt als Ton durch die Schall-Löcher im Mittelteil der Decke nach außen. Wegen ihrer Form werden letztere auch ff-Löcher genannt.


Die ff-Löcher weisen eine obere (nach innen abgewinkelte) und eine untere (nach außen ausladende) Traube oder Beere (auch Klappe genannt) auf. Die ff selbst können mehr steil oder auch mehr schräg stehen und verschiedene Länge und Breite aufweisen. In der Mitte finden sich zwei (nach außen und innen zeigende) keilförmige Einschnitte, die die Stellung des Steges markieren. Insgesamt sind Größe, Stellung, Form und Schnittführung der ff- Löcher und ihrer Trauben ein Stilmerkmal hohen Ranges.


Das Corpus besteht aus Decke, Boden und den seitlichen Zargen; dem Corpus angefügt ist der Hals mit dem über die Decke ziehenden Griffbrett, das über den Sattel in den Wirbelkasten mit Wirbeln und in die Schnecke oder den Kopf übergeht. Die Decke besteht in der Regel aus abgelagertem, paralleljährigem Fichtenholz; Weiß- und Rottanne sind selten. Sehr engjähriges Fichtenholz gilt als kostbarer denn breit jähriges, obgleich die Tonqualität nicht unbedingt an die Engjährigkeit gebunden ist. Die Zeichnung der paralleljährigen Jahresringe kommt durch die Art des Anschnitts des Stammes zustande: das Holz für die Decke wird dem Stamm keilartig, als radiäres Segment entnommen. An den bei den Flachseiten des Keiles zeigen sich dann die engeren oder breiteren, parallel zueinander verlaufenden Jahresringe. In der Fachsprache nennt man diese Art der Holzentnahme und Holzmusterung "nach dem Spiegel geschnitten". Sie wird bei Decken ausschließlich angewandt.


Das Holz des Bodens besteht fast immer aus Ahorn, in seltenen Fällen kommen Pappel, Buche oder auch gelegentlich Birnbaum vor. Bei der gleichen, an der Decke geschilderten Schnittführung kommen - vor allem beim Ahorn -überraschend schöne "Spiegel" zustande, die je nach dem Verlauf der Flammen (parallel oder schräg, oder auch gegeneinander verschoben) besonders bei zweigeteilten Böden überraschende Wirkungen hervorrufen. Das Holz der Böden kann aber statt nach dem Spiegel auch "nach der Schwarte" geschnitten sein: es handelt sich dabei um tangentiale Anschnitte, die mehr flammenartige Maserungen ergeben. Bei Verwendung von Holz aus der Gegend des Wurzelstockes kommen mehr gefleckte oder mehr wirbeIförmige oder strähnenartige Zeichnungen zustande.


Decke und Boden sind in unterschiedlicher Weise, vom Rand zur Mitte ansteigend, gewölbt; die flacheren Instrumente sind gesuchter, da sie tragender und im Ton ergiebiger sind. Die stärker gewölbten sind indessen im Ton mitunter edler.
Decken und Böden werden aus mehreren Zentimeter dicken, gespaltenen und nicht gesägten Holzplatten zur definitiven Stärke ausgehöhlt.


Im bearbeiteten Endzustand sind Decken und Böden an den Rändern meist etwas dünner als in der Mitte; bei der Violine schwanken die Normalwerte etwa zwischen 2,7 und 3,5 Millimetern. Im allgemeinen sind Decken zweiteilig; ganze Decken kommen - häufiger als bei anderen Meistern - etwa bei J. B. Guadagnini und C. F. Landolfi vor. Bei größeren Instrumenten (Violoncelli) sind ganze Decken und Böden selten, kommen indessen vor. Bei italienischen Meistern können Decken indessen aus wesentlich mehr als zwei Teilen bestehen. Vor allem in den äußeren Bereichen des Corpus- Ober- und (insbesondere des noch etwas breiteren) -Unterteils sind schmale Anstückelungen nicht selten Da in früheren Jahrhunderten das Material teuer, die Arbeitskraft indessen billig war, verwendeten auch große Meister mitunter sehr schmale Holzstücke, die eigentlich "Abfall" waren und beim Zuschneiden makelloser Platten übrig geblieben waren. Sie taten es vor allem dann, wenn sie die klanglichen Vorzüge des betreffenden Holzes kannten oder für anspruchslosere oder weniger zahlungskräftige Kunden arbeiteten.


Trotz ihres hohen Sinns für die ästhetische Schönheit ausgesuchter und makelloser Hölzer war den alten Meistern - im Zweifelsfall - deren klangliche Ergiebigkeit noch wichtiger. Deshalb findet man gelegentlich auch bei großen Meistern den Anschnitt von Ästen, sei es im Boden oder in der Decke, obgleich in der Regel, vor allem außerhalb Italiens, astfreies Holz verwendet wurde.


Die Stärke der Wölbung von Decke und Boden (beide sind meist annähernd gleichmäßig, mitunter jedoch verschieden stark gewölbt) bestimmt die seitliche Höhe des Instruments. Bei stärker gewölbten Instrumenten, vor allem bei relativ schnellem Anstieg der Wölbung vom Rand zur Mitte, bildet sich eine mehr oder minder starke Hohlkehle aus. Boden und Decke werden durch die Seitenwände, die so genannten Zargen miteinander verbunden. Die Zargen stehen gegen Boden und Decke etwas zurück. Hat die Decke eine hohe Wölbung, so klaffen oft die Schall-(ff-)Lödter stärker, sodass man dann durch das linke Schall-Loch den so genannten Bassbalken sehen kann, der als länglicher Kiel aus Fichtenholz mit einer gewissen Spannung gegen die Decke geleimt ist. Er hat die Aufgabe, dem Druck der tiefen Saiten das nötige Gegengewicht zu geben, und er ist infolgedessen in der Gegend der tiefsten Saite unter die Decke geleimt. Dieser Bassbalken war früher sehr kurz, ist jetzt aber, durch die höhere Stimmung der Instrumente (und die vielfach verwendeten Stahlsaiten, die einen wesentlich höheren Druck des Steges auf die Decke bedingen) länger und stärker geworden.


Vom Bassbalken, seiner Stärke, der Qualität seines Holzes, dem Grad der Spannung, mit der er gegen die Decke geleimt wird, und von noch anderen Faktoren hängt entscheidend viel für den Ton ab. Ähnliches gilt für den auf der rechten Seite des Mittelbügels, etwas hinter dem rechten Stegfuß, stehenden Stimmstock: er stellt ein zylindrisches Stäbchen aus Fichtenholz dar, das - ohne Verleimung -zwischen Decke und Boden, in einer Entfernung, die etwa der Dicke des Stimmstocks entspricht, gegen den Saitenhalter zu aufgestellt wird und durch das rechte f-Loch zu sehen ist.
Auch der Stimmstock spielt für die Tonbildung eine wesentliche Rolle. Maßgeblich sind Alter und Qualität des Holzes, dessen Stärke, der Ort seiner Anbringung, der Grad der Spannung, mit der er Decke und Boden spreizt. Durch die Veränderung seines Abstandes vom Steg (zur Seite und in der Längsachse) kann man Tongröße und Tonqualität einzelner Saiten erheblich verändern. Die Wichtigkeit dieses senkrecht gestellten Hölzchens, das die Schwingungen der in Bewegung gesetzten Luft des Corpusinnern gleichmäßig auf Decke und Boden überträgt, geht aus dem Umstand hervor, dass die Franzosen den Stimmstock "die Seele" (l'ame) nennen. Die Zurüstung von Stimmstock, Bassbalken und Steg setzt hohe Meisterschaft voraus; oft sind es diese drei Bestandteile, die unter gewandten Händen das Klangbild, die Ansprache und die Größe des Tons in einer für den Laien kaum vorstellbaren Weise zu beeinflussen vermögen.
 

Ebenfalls nicht aufgeklebt oder definitiv befestigt, sondern nur aufgestellt wird der bereits erwähnte Steg, über den die Saiten vom Saitenhalter (der wiederum am Knopf der Unterzarge befestigt wird) bis über den Sattel (eine kleine quere Leiste am oberen Griffbrettende) in den Wirbelkasten zu den Wirbeln laufen. Der Steg hat zwei Füße, die sehr genau der (im Einzelfall durchaus verschiedenen und nicht immer symmetrischen) Wölbung der Decke angepasst werden müssen. Der Steg besteht aus abgelagertem Ahornholz bester Qualität, er ist nicht massiv, sondern aufgelockert, d. h. laubsägeartig ausgeschnitten. Stradivari hat durch seine jahrzehntelangen Experimente dem Steg die im Prinzip definitive und heute noch gültige Form und Struktur verliehen. Auch der Steg gehört, wie bereits erwähnt, zu den Teilen, die für den Ton eine ganz entscheidende Bedeutung haben: Alter, Qualität und Stärke des verwendeten Holzes, die Relation und die Anordnung der massiven und der ausgeschnittenen Teile spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Ein passender Steg kann gegenüber einem unpassenden ein Instrument nahezu bis zur Unkenntlichkeit verändern.


Die drei Teile Bassbalken, Stimme (Stimmstock) und Steg sind auch bei alten Instrumenten inzwischen immer ersetzt. Der Bassbalken ist, wie bereits erwähnt wurde, heutzutage größer und kräftiger als früher; er hat eine begrenzte Lebenszeit, die zwischen Jahren und Jahrzehnten schwanken kann. Bei Verwendung von Stahlsaiten (und dem damit verbundenen größeren Druck auf die Decke) kann der Bassbalken früher erschöpft sein.


Beschäftigen wir uns noch etwas mit dem Corpusinneren, das ja (bis auf die geringen Einblicke durch die ff- Löcher) nicht zugänglich ist und erst nach dem Abnehmen der Decke (z. B. zur Erneuerung des Bassbalkens) vollen Einblick gewährt Das Innere trägt weder Grundierung noch Beize, noch Lack, infolgedessen lässt der Naturzustand gewichtige Schlüsse sowohl auf die Qualität des Holzes als auch auf die Art der Verarbeitung zu. Für die Beurteilung sowohl der Provenienz als auch des Alters eines Instruments kann das Corpusinnere von grundsätzlicher Bedeutung sein.


An der Unterseite der Decke, an der der kielartige Bassbalken befestigt ist, kommt die Zeichnung des Fichtenholzes, bedingt durch die enger oder weiter stehenden parallel verlaufenden Jahresringe, mitunter deutlicher zur Geltung als an der einen Lackauftrag zeigenden Oberseite der Decke. Die Jahresringe laufen stets von oben nach unten, nie quer. Infolge der Spaltrichtung des Holzes werden die an sich parallel verlaufenden Muster der Jahresringe oft etwas wellig abgeändert. Beim Öffnen eines Instruments wird die Decke ohne die Zargen, die am Boden haften bleiben, entfernt; man sieht dann in die Innenseite des Bodens hinein, der eine achterförmige Einfassung der senkrecht auf ihm stehenden Zargen zeigt. In den Oberteil des Bodens ragt das Griffbrett, das dem Hals aufliegt, ihn aber weit überschreitet, hinein.
 

Der Blick in den geöffneten Boden ist sehr aufschlussreich: es zeigt sich dabei, dass die Umrisskontur, die durch die Ecken an den Enden der C-Bügel charakteristisch ist, nicht dem klingenden Teil des Corpus entspricht. Diese Ecken werden nämlich durch Klötze ausgefüllt, sodass die eigentliche Begrenzung des Resonanzkörpers infolge der Ausfüllung der Ecken (die für den Ton keine Bedeutung haben) achterförmig ist. Diese Achterform wird durch zwei weitere, ebenfalls verrundete Vorsprünge nochmals unterbrochen: den Ober- und Unterklotz. Der erstere trägt in vielen älteren Instrumenten noch den Eisennagel, in den Unterklotz wird ein Holzzapfen zur Befestigung des Saitenhalters von der Zarge her hinein geschoben.


Die Zargen stehen zu Boden und Decke senkrecht, allerdings etwas innerhalb von den Rändern des
Bodens und der Decke. Da die Stirnseite der auf Decke und Boden aufgeleimten Zargen sehr schmal ist, benötigen sie zur Fixierung ihrer senkrechten Position auf der Innenseite eine Verstärkung. Sie erfolgt vermittels der so genannten Reifchen: das sind schmale Bänder aus Weidenholz, die sowohl am Boden als auch an der Decke die Befestigung der Zargen verstärken und im allgemeinen in die Klötze der C-Bügel bzw. deren hervorstehende Ecken hineingeführt werden. Die sorgfältige oder auch kunstfertige Verarbeitung von Zargen, Decke und Boden mit Hilfe dieser Reifchen, ferner die Art und Weise, wie letztere geführt werden und in die Eckklötze einmünden, sind gewichtige Stilmerkmale.
 

In dem geöffneten Boden sieht man des weiteren in der linken Mitte unterhalb des linken f-Lochs das Etikett oder den Zettel, der heute in den wenigsten Fällen noch original ist, d. h., vom Erbauer selbst stammt (das gilt vor allem für die Instrumente des 17. und 18. Jahrhunderts). Falsifikate können in mehrfacher Hinsicht irreführend sein: sie können einen falschen Meister, eine falsche Schule oder eine falsche Zeit zum Inhalt haben.


Viele sind leicht zu erkennen, da sie meist orthographische, logische oder zeitliche Fehler enthalten. Die fragliche Echtheit der Etiketten und die vielerlei Nachahmungen und Fälschungen sind in den letzten Jahrzehnten Gegenstand einer Reihe von Kontroversen gewesen. Inzwischen haben sich die Gemüter etwas beruhigt, weil Einigkeit darüber erzielt wurde, dass dem Zettel keineswegs der Charakter eines Dokuments zukommt.


Gegen so genannte Faksimile-Zettel bestehen eigentlich keine Einwände mehr: wenn sie als solche deklariert werden bezeichnen sie eine Zuordnung (nach bestem Wissen und Gewissen eines Experten) sachgemäß, ohne vom erbauten Meister zu stammen. Dass der echte Zettel indessen sehr gesucht ist und hoch bewertet wird, steht außer Frage. Mitunter finden sich außer dem Zettel auch noch originale Brandstempel des Erbauers, die an verschiedenen Stellen der Innenseite von Boden und (seltener) Decke angebracht sein können. Brandstempel nachzuahmen gilt indessen eindeutig als Fälschung.
 

Mit freundlicher Genehmigung der Bayer AG

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