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Thema: Hauptfach viola im musikstudium |
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Für Schulmusik sehe ich da auch keine Probleme, da kommt es auf noch vieles andere an. Das kannst du schaffen, auch wenn du erst mit 13 begonnen hast Viola zu lernen.
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Thema: Carbonbögen |
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Hallo,
ich überlege, ob ich mir einen Carbonbogen zulegen sollte, vielleicht als Zweitbogen, für Konzerte in kalten Kirchen oder auch wenn ich gut damit zurecht komme für den ständigen Einsatz. Da ich vermute, dass dieses Thema nicht nur mich interessiert, frage ich einfach einmal so öffentlich hier im Forum.
Bei Carbonbögen gibt es ja auch unterschiedliche Fabrikate mit nicht ganz unerheblichen Preisunterschieden. Leider habe ich auch keinen Geigenbauer in der Nähe, bei dem ich einmal eine repräsentative Auswahl probespielen könnte. Der Bogen (im unteren Preissegment), den ich schon einmal ausprobiert hatte, machte allerdings einen guten Eindruck. Worin liegen denn die Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Fabrikaten? Lohnt es sich eine vierstellige Summe für einen Arcus-Bogen auszugeben oder ist ein Höfner oder carbondix unter 100€ fast ebenso gut? Bei Geige24 sind carbondix, c:dix JonPaul und C.F. Iesta (gibt es den auch als Violinbogen) angeboten. Wo liegen denn z.B. auch die Unterschiede zwischen diesen Fabrikaten. Und was können Arcus, CodaBow, Col Legno oder Yamaha noch besser, das dann ihren teilweise höheren Preis rechtfertigt?
Liebe Grüße, Sophie
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Thema: Notenhilfe zu einem stück!!Dringend |
Sophie
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Vielleicht eine 5-Saitige mit noch einer C-Saite unter der g-Saite, so etwas gibt es häufiger bei E-Geigen. Spiel das ganze doch einfach etwas tiefer, dann musst Du am Schluss auch nicht so hoch "klettern". Fang doch einfach auf dem h oder c auf der g-Saite an und spiel dann alles so transponiert. Oder möchtest Du bei dem Video mitspielen, dann geht das nicht - oder lass die Noten weg die zu tief sind und beginne wirklich mit der leeren g-Saite, das würde dann zum Video passen.
LG Sophie
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Thema: Notenhilfe zu einem stück!!Dringend |
Sophie
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In der 1. Lage setzt Du z.B. den 1. Finger auf der d-Saite auf das e, den 2.Finger auf f/fis usw.
In der 2.Lage setzt Du dann den 1.Finger auf f oder fis, den 2.Finger auf g/gis usw.
In der 3.Lage 1.Finger auf g oder gis, usw. usw. usw
LG Sophie
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Thema: Notenhilfe zu einem stück!!Dringend |
Sophie
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Hab gerade den Link zu Youtube bemerkt... Die Noten sind schon richtig, es ist aber wohl höher transponiert. In dem Video könnte es von einem Cello oder einer Bratsche eine Oktave tiefer als in Deinen Noten gespielt sein. Das wäre dann g-g d-d und so weiter, aber dann stehst Du etwas weiter auf dem Schlauch, weil es zu tief für die Geige wird. Daher spielst Du es auf der Geige eine Oktave höher.
LG Sophie
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Thema: Notenhilfe zu einem stück!!Dringend |
Sophie
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Hab ich doch, was brauchst Du denn noch?
erste Note: g auf der d-Saite, 1.Lage, 3.Finger (g-d)
zweite Note: d auf der a-Saite, 1.Lage, 3.Finger (d-a)
usw, siehe oben
LG Sophie
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Thema: Violinliteratur Schwierigkeitsgrad |
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Hallo,
was mich interessiert, kann man den Schwierigkeitsgrad von Stücken vergleichen? Gibt es vielleicht sogar Listen, nach denen man darauf schließen könnte, wenn ich dieses und jenes gespielt habe, welche Stücke dann ähnlich schwer sind, so dass sie in meiner Reichweite wären? Ich meine gehört zu haben, dass an Musikhochschulen für die Prüfungsbewertung schon irgendwelche Schwierigkeitseinstufungen existieren. In Ländern mit einer straffen Organisation der musikalischen Ausbildung gibt es solche Listen sicherlich auch. Würde mich schon einmal interessieren.
LG Sophie
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Thema: Notenhilfe zu einem stück!!Dringend |
Sophie
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Hallo Serhudi,
da Du Anfänger bist, denke ich Du wirst in der ersten Lage bleiben wollen.
Muster: f#-d bedeutet fis auf der d-Saite
| Taktstrich zur Orientierung
1.Zeile
g-d d-a c-a d-a | c-a d-a c-a b-a a-a b-a c-a | g-d d-a f-e | c-a d-a c-a b-a a-a b-a c-a | b-a c-a b-a a-d g-d a-a b-a a-d g-d f-d |
2.Zeile
g-d a-d g-d f-d eb-d f-d eb-d | a-d f-d d-a c-a b-a | a-d g-d | ... und dann geht es weiter wie ab Takt 1
So weit mein Vorschlag, hilft Dir das?
LG Sophie
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Thema: Karl Höfner Geigen |
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Hallo allerseits,
was ist eigentlich von Karl Höfner Geigen zu halten? Ich habe da kürzlich eine Bratsche ausprobiert und war überrascht über den Klang und die leichte Ansprache.
Und was haltet Ihr von den Instrumenten aus der Werkstatt von Vasile Gliga in Rumänien? Hat damit schon jemand Erfahrungen sammeln können?
LG Sophie
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Thema: Tennisarm vom Geigespielen |
Sophie
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Hallo etrawgew,
bei http://www.geschichteinchronologie.ch/mu...iolinspiels.htm findet sich eine deutschsprachige Zusemmenfassung des Lehrwerkes von Galamian. Darin steht als Auszug über die Daumenhaltung der linken Hand:
| Zitat: |
Der Daumen der linken Hand
Der Daumen ist häufig die Ursache für die Verkrampfung der linken Hand, wenn der Daumen den Geigenhals umklammert und so ein übermässiger Druck auf die ganze Hand entsteht. Die ganze linke Hand ist dann lahmgelegt.
Dabei gilt Druck = Gegendruck: Die Aufgabe des Daumens ist aber nur, so weit Gegendruck von unten auf den Hals auszuüben, wie die Spielfinger Druck von oben auf das Griffbrett erzeugen. Beim Spielen auf der G-Saite ist seitlicher Druck also absolut nicht wünschenswert.
Die Position darf nicht zu weit über das Griffbrett herausragen (Ausnahme: bei einem langen Daumen), da sonst eine Begünstigung des Seitendrucks am Hals entsteht. Bei kurzem Daumenmuss man den Daumen mehr unter dem Geigenhals halten.
Die Form der Daumenhaltung ist dabei immer der Rundung des Halses anzupassen. Der Daumen soll nie ganz ausgestreckt oder zu sehr gebeugt sein. |
Vielleicht hilft Dir das weiter.
Noch zur Schulterstütze: die Schulterstütze könnte auch Probleme machen, wenn der Kinnhalter nicht richtig passt und Dir eine falsche Haltung aufzwingt. Nur so als Gedanke...
LG Sophie
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Thema: Steg umgefallen |
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Hallo Faultier,
für die Stellung des Steges orientiere Dich an den nach innen weisenden Kerben in den F-Löchern. Und schau auch mal von der Schnecke aus in der Flucht des Griffbrettes, ob der Steg da symmetrisch sitzt oder ob er zu einer Seite verrutscht ist.
LG Sophie
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Thema: Tennisarm vom Geigespielen |
Sophie
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Hi,
falls Du Spätanfängerin sein solltest, könnte es schon daran liegen, dass man mit fortgeschrittenen Jahren (also mehr als 6 ;-) immer länger braucht, um die Bewegungsabläufe beim Geige spielen natürlich und unverkrampft in Fleisch und Blut übergehen zu lassen. Versuch es nicht mit Gewalt, und mach Pausen beim Üben, wenn Du verkrampfst. Reserviere Dir jeden Tag etwas Übezeit auch für Übungen zum locker werden. Mein Geigenlehrer hat mir diese Woche ein Buch von Galamian als Ferienlektüre mitgebracht. Vielleicht finde ich darin ja passende Übungen für Dich. Wenn ich mit der Lektüre vorankomme und etwas finden sollte, dann kann ich ja noch einmal dazu schreiben.
LG Sophie
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Thema: Tennisarm vom Geigespielen |
Sophie
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Hallo etrawgew,
im Daumengelenk solltest Du eigentlich ganz locker sein. Ansonsten klingt mir das auch schon stark nach einem sogenannten "Schnappfinger". Das geschieht, wenn die Sehnenscheiden zu eng werden. Hattest Du dort einmal eine Sehnenscheidenentzündung? Und was sagt Dein Geigenlehrer zu Deiner Daumenhaltung? Kannst Du mit einem so verspannten Daumen denn ein schönes Vibrato erzeugen?
LG Sophie
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Thema: Tennisarm vom Geigespielen |
Sophie
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Hallo Frank,
ich war ja wie schon angedeutet zur Physiotherapie. Dort habe ich von der Physiotherapeutin unter anderem auch Dehnübungen gezeigt bekommen, die ich beim Geigen wie auch bei der Arbeit (am PC) regelmäßig einschiebe. Meine beiden Lieblingsdehnübungen sind diese:
1. Arm nach vorne ausstrecken, Handfläche nach oben drehen, dann Hand nach unten abklappen und mit der anderen Hand vorsichtig nachdrücken.
2. Handfläche nach außen drehen und Hand nach außen abklappen (sg. Golfschläger) und mit der anderen Hand vorsichtig unterstützen.
LG Sophie
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Thema: Hallo liebe Streicher! |
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Natürlich können sich Materialeigenschaft und Dicke da gegenseitig aufheben. Und je dünner die Stahlsaite wird, desto geringer wird dann auch die Zugkraft, und der Klang weicher. Ich muss mal schauen, ob ich irgendwo eine Formel finde, die die Klangeigenschaften einer Saite beschreibt, in Abhängigkeit von Materialkoeffizienten, Masse, Dicke, Länge, Zugspannung, usw.
Lieben Gruß, Sophie
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Thema: Hallo liebe Streicher! |
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Die These "dick = härterer Klang" und "dünn = weicherer Klang" gilt natürlich nur dann, wenn ich keine weiteren Parameter ändere, wie z.B. ein anderes Material nehme. Es kann sich ja jeder an seiner Geige davon überzeugen, dass die tiefen Saiten dicker sind als die hohen. Eine dicke Saite klingt bei gleicher Länge und ähnlicher Spannung einfach tiefer als eine dünne. Und wenn ich eine dicke g-Saite höher stimmen möchte um sie z.B. als d-Saite zu missbrauchen (bitte nicht ausprobieren), müsste ich sie stärker spannen, wodurch der Klang härter wird.
Und da Stahlsaiten i.A. einen eher harten, strahlenden Klang abgeben, wählt man sie sehr dünn, damit der Klang etwas weicher wird. Dicke Stahlsaiten würden also noch härter klingen.
Der Klang ist letztlich auch Geschmackssache. Ich benutze eine Mischung aus Eudoxa auf den tiefen Saiten und Jargar auf den hohen Saiten.
LG Sophie
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Thema: Tennisarm vom Geigespielen |
Sophie
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Na, ich habe da glaube ich eher das Problem, dass ich tendenziell die Saiten zu zart anfasse. Früher hatte ich auch nie Probleme, aber zur Zeit arbeite ich mit meinem neuen Geigenlehrer massiv an der Technik. Die damit verbundenen Umstellungen implizieren natürlich ungewohnte Bewegungen. Ich hoffe, das ist alles nur ein starker Muskelkater :-) Ich sollte vielleicht einfach etwas weniger üben.
LG Sophie
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